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Wurzinger Installationen

Pelletsheizung vom Meisterbetrieb in der Südoststeiermark

Pellets sind der unkomplizierteste Weg von einer alten Ölheizung weg, wenn Sie am bestehenden Heizsystem nichts ändern wollen.

Der Kessel arbeitet mit denselben Vorlauftemperaturen wie Ihr bisheriger Ölkessel. Heizkörper, Rohrnetz und Verteiler bleiben, wie sie sind, und der Tausch geht schnell und planbar.

Guntamatic Biostar mit Verteiler und Umwälzpumpen, ausgeführte Anlage

Mit diesen Betrieben arbeiten wir bei Pelletsanlagen

  • Guntamatic
  • Mayer Günter GmbH
  • La Kamin
  • Elektrotechnik Suppan GmbH

Wohin mit den Pellets

Die Lagerfrage entscheidet meistens, wie aufwändig der Umbau wird. Drei Wege sind üblich:

Pellets-Box

ein Fertigbehälter, der in einen vorhandenen Raum gestellt wird. Mauerwerk oder Schrägböden braucht es dafür nicht, und es gibt ihn in verschiedenen Größen.

Bestehender Tankraum

Wird der alte Öltank entfernt, lässt sich der Raum meist direkt als Pelletslager nutzen. Ein Fördersystem mit Saugaustragung übernimmt den Transport zum Kessel.

Gemauerter Lagerraum

Bei größerem Bedarf oder wenn Sie den Schrägboden selbst herstellen, ist das die kostengünstigste Variante.

Welche davon bei Ihnen möglich ist, sehen wir beim Termin vor Ort in wenigen Minuten.

Gewebesilo im Kellerraum, Trichter und Saugleitungen zum Kessel
Gewebesilo im Kellerraum

Wie eine Pelletsheizung arbeitet

Pellets sind gepresste Späne aus der Holzverarbeitung. Sie kommen ohne Bindemittel aus und werden nach Norm hergestellt, damit Heizwert und Restfeuchte gleich bleiben. Geliefert wird mit dem Silowagen, der die Pellets über einen Schlauch ins Lager einbläst, so wie früher der Tankwagen das Heizöl gebracht hat.

Aus dem Lager holt ein Fördersystem genau so viel Brennstoff, wie der Kessel gerade braucht: bei kurzen Wegen eine Schnecke, bei größerem Abstand eine Saugleitung. Gezündet wird elektrisch, die Verbrennung regelt sich selbst nach. Eine Lambdasonde misst den Restsauerstoff im Abgas und stellt die Luftzufuhr nach, damit der Brennstoff möglichst vollständig verbrennt.

Die Asche fällt in einen Behälter unter dem Kessel. Je nach Verbrauch reicht es, ihn wenige Male im Jahr zu leeren. Den Wärmetauscher reinigen die heutigen Anlagen selbsttätig.

Worauf es beim Einbau ankommt

Die Kesselgröße richtet sich nach der Heizlast des Hauses und nicht nach der Quadratmeterzahl. Ein zu groß gewählter Kessel taktet, er läuft also ständig an und wieder aus. Das kostet Brennstoff und Lebensdauer. Deshalb rechnen wir die Heizlast aus, bevor wir eine Größe nennen.

Dazu gehört fast immer ein Pufferspeicher. Er nimmt die Wärme auf, die der Kessel über den Bedarf hinaus erzeugt, und gibt sie ab, wenn wieder Wärme gebraucht wird. Das verlängert die Brennzeiten und verringert das Takten.

Der Rauchfang muss für Biomasse geeignet sein. Ob Ihrer passt oder saniert werden muss, klären wir gemeinsam mit dem Rauchfangkehrer, bevor das Angebot steht. Und der Heizraum braucht ausreichend Verbrennungsluft sowie einen Stromanschluss für Zündung, Förderung und Regelung.

Welche Größe passt bei Ihnen?

Das hängt an der Heizlast Ihres Hauses und daran, wohin die Pellets kommen. Beides sehen wir beim Termin vor Ort in wenigen Minuten. Sie erreichen den Meister direkt.

0664 397 92 77

So läuft es bei uns

  1. 01

    Lagerraum prüfen

    Wir sehen uns an, wo die Pellets hinkommen. Oft genügt der alte Öltankraum; sonst planen wir eine Pellets-Box ein.

  2. 02

    Kessel und Austragung planen

    Kesselgröße nach Heizlast, Austragung nach Lagerform. Dazu die Anbindung an Kamin und Pufferspeicher.

  3. 03

    Angebot mit allen Positionen

    Kessel, Lager, Austragung, Hydraulik und Inbetriebnahme, dazu der aktuelle Förderstand.

  4. 04

    Einbau und Einschulung

    Wir bauen den alten Kessel aus, den neuen ein, stellen das Lager her und nehmen die Anlage in Betrieb. Danach zeigen wir Ihnen, wie sie im Alltag läuft.

Fragen zur Pelletsheizung

Passt ein Pelletskessel in meinen alten Öltankraum?

In vielen Fällen ja. Nach dem Ausbau des Tanks und der Reinigung lässt sich der Raum häufig als Pelletslager nutzen. Ob das bei Ihnen geht, sehen wir beim Termin vor Ort.


Muss ich die Heizkörper tauschen?

Beim Wechsel auf Pellets in der Regel nicht. Der Kessel liefert dieselben Vorlauftemperaturen wie Ihre bisherige Anlage; deshalb ist das der Tausch mit dem geringsten Eingriff in die Verteilung.


Wie viel Arbeit macht die Anlage?

Die Kessel arbeiten vollautomatisch und reinigen sich selbst. Es bleibt das Entleeren des Aschebehälters und die jährliche Wartung, die wir übernehmen.


Wie viel Platz braucht das Lager?

Das hängt an Ihrem Jahresverbrauch und daran, wie oft Sie befüllen lassen wollen. Wir rechnen Ihnen die nötige Lagergröße zusammen mit der Heizlast aus.


Ist Pellets noch förderfähig?

Der Bundestopf ist seit 10. Juli 2026 ausgeschöpft. Beim Land Steiermark ist bis 31. Dezember 2026 nur der Tausch erneuerbar auf erneuerbar offen, also etwa ein mindestens 15 Jahre alter Biomassekessel. Was in Ihrem Fall gilt, sagen wir Ihnen vor dem Angebot.

Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns: office@wurzinger-installationen.at

Kontakt

Fragen zu Heizung, Wasser oder Bad?

Rufen Sie an, Sie sprechen direkt mit dem Meister. Oder Sie schreiben uns, wir melden uns am selben oder nächsten Werktag.

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